„Ich bin steif und möchte nicht, dass es noch schlimmer wird“

Annette Doorn steht kurz vor ihrem Ruhestand. Sie möchte gesund alt werden und nutzt das Re-Mind, um sich öfter zu bewegen. „Ich hätte das lieber früher in meinem Berufsleben entdeckt, aber besser spät als nie.“

Annette hörte während des Kurses „Ruhestand in Sicht“, den sie kürzlich besuchte, von der Umorientierung. Physiotherapeutin Corine Tiemens hatte das Gerät dabei und empfahl es. Annette: „Sie hat darüber gesprochen, wie wichtig es ist, in Bewegung zu bleiben und regelmäßig die Position zu wechseln.“

Steifer unterer Rücken und Beine

Das stieß bei Annette nicht auf taube Ohren. Als Kommunikationsberaterin bei der Gemeinde Zoetermeer sitzt sie manchmal stundenlang still. „Besonders jetzt mit der Arbeit von zu Hause aus. Ich kann mich so sehr in etwas vertiefen, dass ich mich nicht von meinem Stuhl bewegen kann. Das ist einfach nicht richtig.“ Annette hat zwar noch keine chronischen Beschwerden, ist aber vor allem im unteren Rücken und in den Beinen recht steif. „Ich möchte nicht, dass das noch schlimmer wird.“

Überspringen Sie nicht zu oft

Deshalb steckt sie den Re-Mind morgens in ihren BH, wo ihn niemand sieht und sie ihn selbst spürt. „Es ist ein kleines, flaches Gerät, das überhaupt nicht auffällt.“ Wenn es bebt, steht sie  Sie steht auf, geht ein bisschen spazieren oder macht eine Tasse Tee. Wenn sie einfach nur Spaß hat, rollt sie nur mit den Schultern, wackelt auf ihrem Stuhl oder streckt ihre Beine aus. „Ich überspringe manchmal, aber nicht zu oft, denn dann hat es keinen Sinn. Corine hat das sehr deutlich gemacht und ich verstehe das auch.“

Am Ende des Arbeitstages schaltet Annette das Re-Mind aus. Sie möchte ihn abends nicht ständig auf der Couch spüren. „Aber es ist eine wirklich gute Sache. Ich bin super begeistert und habe auch anderen Trinkgeld gegeben. Man muss hin und wieder ein Signal bekommen, um etwas zu unternehmen, weil man selbst nicht darüber nachdenkt.“ Wenn sie im Frühjahr 2021 in den Ruhestand geht, wird sie den re-mind sicherlich weiterhin nutzen. „Ich kann mich auch zu sehr in ein Hobby oder eine andere Aktivität vertiefen, und es ist gut, regelmäßig daran erinnert zu werden.“

Annette Doorn

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